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DER HOF

Die Geschichte von Hof Bettenrode ist etwas Besonderes, das unserem Hof und uns ein Stück Selbstverständnis und viel Verantwortung gibt. 

Urkundlich wurde Bettenrode bereits im Jahre 1152 erwähnt. Der Hof gehörte damals zu einem Kloster im ca. 2 km entfernt gelegenen Ort Reinhausen. Der heute restaurierte alte Pferdestall war damals eine Kapelle. Nach dem zweiten Weltkrieg, wurde das im Krieg zerstörte Wohnhaus wieder aufgebaut und 1950 von dem Diplom-Landwirt Ulrich Diebig gekauft.

Die Familie Diebig züchtete seitdem Hannoveraner und Trakehner. Mit den Pferden der Nachzucht wurden zunächst die Familienmitglieder beritten gemacht. Man besuchte Turniere und Jagden im Großraum Göttingen.

 
1955 entstand die Idee, Ferienkinder nach Bettenrode zu holen. So wurde der Hof Bettenrode zu einem Reitparadies für Kinder.
1968 baute Ulrich Diebig die heutige Reithalle der Ponyreitschule und richtete Zimmer für die Ferienkinder ein. Seit dem steht die Ausbildung von Pferden und Reitern im Mittelpunkt des betrieblichen Interesses.
Bis heute haben schon viele Kinder und Erwachsene auf dem Hof Bettenrode reiten gelernt und es werden hoffentlich noch viele mehr werden.

 

2019 wurde der Hof an Philipp Hess, Enkelsohn von Ulrich Diebig übergeben.

Neben dem Reitschulunterricht bietet das Team unter der Leitung von Philipp Hess folgende Leistungen an:

- Pferdepension
-Lehrgänge / Seminare
-Beritt & Ausbildung von Jungpferden
-Pferdeverkauf
-Veranstaltungsorganisation

 

Zudem finden auf dem Hof Bettenrode in Kooperation mit dem Reitverein Hof Bettenrode e.V. jährlich mehrere Reitturniere statt. Die jährlich im Juli stattfindenden Bettenröder Dressurtage sind dabei mit internationalen Teilnehmern und Publikum das Highlight der Saison.